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<pre>Der Abstand zu den Abstiegsrängen ist für Erzgebirge Aue im Grunde recht beruhigend. Sechs Zähler beträgt das Guthaben auf den Relegationsplatz.  <p> In den ersten 13 Partien vor heimischer Kulisse fuhren die Kiezkicker gerade einmal drei Siege ein und verfügen bei 15 erzielten Treffern zudem über eine der harmlosesten Heimoffensiven der gesamten Liga.  <p>  Vor dem Duell mit St. Pauli rangieren die Störche nur noch auf dem siebten Platz der Auswärtstabelle und stellen bei vier Siegen, vier Unentschieden und drei Niederlagen längst keine Auswärtsmacht mehr dar. Gegen die Hamburger dürfte der Aufsteiger entsprechend verunsichert in die Partie gehen. <p> Obwohl sich der FC Heidenheim aktuell in akuter Abstiegsgefahr befindet, kann sich die jüngere Bilanz durchaus sehen lassen. In den vergangenen vier Begegnungen mussten die Heidenheimer keine Niederlage einstecken und konnten in den letzten drei Spielen geradezu auftrumpfen. <p>  Mit sechs Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen rangiert fürth auf dem siebten Platz der Heimtabelle und kann daher durchaus selbstbewusst in die Partie am Samstag gehen, auch wenn der jüngere direkte Vergleich gegen den BTSV nicht für einen Erfolg spricht.  </pre>


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<pre>Die Heidenheimer Heimbilanz hat allerdings nur bedingt vom jüngsten Aufschwung profitiert. Mit bislang zehn vor heimischer Kulisse erzielten Punkten rangiert der FCH nur auf dem 1Platz der Heimtabelle und musste in den ersten acht Heimpartien bereits vier Niederlagen hinnehmen. Mit 18 kassierten Gegentreffern verfügt das Schmidt-Team zudem über die schwächste Heimdefensive der gesamten Liga.  <p> Bei den Störchen fällt Manuel Janzer aufgrund eines Achillessehnenrisses noch auf unbestimmte Zeit aus. Christopher Lenz laboriert zudem noch an den Folgen einer schwerwiegenden Adduktorenverletzung. Arne Sicker befindet sich nach seinem Virusinfekt noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte und ist für das Heimspiel gegen Bielefeld keine Option.  <p>  Dabei macht Union nicht zuletzt die schwache Defensivleistung zu schaffen. Mit 17 Gegentreffern verfügen die Eisernen vor der aktuellen Runde über die drittschlechteste Rückrundenabwehr und mussten in den vergangen fünf Partien zehn Gegentore hinnehmen. <p> Bis hierhin hat sich der Jahn allerdings durchaus solide präsentiert und befindet sich mit vier Zählern nach drei absolvierten Partien im Soll. <p>  HSV-Trainer Hannes Wolf schätzte sich glücklich, auf einen Vollblutstürmer wie Lasogga zurückgreifen zu können: „Zum Glück zeigt Pierre am Ende, dass er ganz gut schießen kann.“  </pre> 


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<pre> Wir tippen daher auf ein Unentschieden, das für beide Mannschaften zwar den ersten Saisonpunkt bedeutet, jedoch sowohl fürth als auch Ingolstadt in der aktuellen Situation kaum weiterhilft.  <p> Nach nur zwei Punkten aus den letzten drei Partien gewann Karlsruhe am Lauterer Betzenberg klar mit 4:0. Zum ersten Mal nach zwölf Zweitliga-Partien konnte der KSC dabei mal wieder eine weiße Weste wahren. In sieben der acht Spiele zuvor hatte es mindestens zwei Gegentore gegeben.  <p>  Mit vier Siegen, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen verfügen die Schanzer über die drittschlechteste Heimbilanz der laufenden Saison und gehen daher am Sonntag keinesfalls als ausgemachter Favorit in die Partie. <p>  In den letzten acht direkten Duellen musste Stuttgart nur eine Niederlage hinnehmen und gewann zuletzt das Spiel am 1Spieltag der Hinrunde mit 3:Trotz der starken Bielefelder Rückrunde geht der Aufstiegsaspirant daher favorisiert in die Partie. <p>  Doch anders als die fürther befindet sich der Bundesliga-Absteiger seit geraumer Zeit im freien Fall.  </pre>


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<pre> Auf dem Weg in Richtung Winterpause ist Union Berlin längst die Luft ausgegangen. Dennoch kommt die Entlassung von Trainer Jens Keller mehr als überraschend.  <p> Von den letzten fünf Partien gegen den Ost-Klub konnte Kaiserslautern nur eine für sich entscheiden und musste sich in der vergangenen Saison zuletzt mit 0:1 geschlagen geben.   <p> Aus der medizinischen Abteilung erreichen Trainer Leitl indes keine neuen Nachrichten. Derzeit steht einzig Paulo Otavio aufgrund von Leistenproblemen nicht zur Verfügung. <p>  Verlassen konnte sich der Trainer indes stets auf die Defensivleistung seiner Mannschaft. Mit nur 17 kassierten Gegentoren verfügt der SVS über die sicherste Abwehrreihe der Liga und konnte damit die unterdurchschnittliche Offensivleistung (nur 21 erzielte Treffer) kompensieren.  <p> Einschränkend sei allerdings dazugesagt, dass innerhalb dieses Zeitraums lediglich vier Pflichtspiel-Begegnungen zwischen den beiden Mannschaften stattgefunden haben.  </pre>


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<pre> Ein ungewohntes Bild für Fans der „Clubberer“, davor war Nürnberg nämlich zuletzt im Jahr 2006 kurzzeitig ganz oben gestanden, damals jedoch noch als Erstligist.  <p> Immerhin erzielten die bislang so offensivschwachen Ostwestfalen in jeder ihrer letzten vier Partien jeweils mindestens ein Tor. Die Defensive ist allerdings nach wie vor sehr anfällig. Insgesamt sechs Gegentreffer in den vergangenen drei Partien sprechen eine deutliche Sprache.  <p>  Die Hertha beendete ihre drei Spiele anhaltende Sieglosserie (2U, 1N) mit einem furiosen 5:2-Heimsieg über Schalke. Damit gab es aber auch im neunten Spiel der Rückrunde wieder mindestens ein Gegentor. <p>  Gehört der SV Elversberg (im Bild: Hugo Vandermersch) am Ende zu den Gewinnern des 8. Spieltages? (Â© IMAGO / Jan Huebner)  <p> In diesen zwei Spielen kann sich bereits die nahe Zukunft der Berliner entscheiden. Mit einem Sieg in Kiel könnten die Hauptstädter den Abstand auf die „Störche“ auf vier Punkte verkürzen.  </pre>


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